Die Behandlung mit Klangschalen
Klangschalen bestehen meist aus Bronze und erzeugen durch das Anreiben oder das Anschlagen unterschiedliche akustische Signale. Sie haben eine Dicke von etwa 0,5 bis 5 Millimetern und einen Durchmesser von zehn bis fünfzehn Zentimetern. Diese Maße sind ausschlaggebend für den Ton, die die Klangschale abgibt. Einen besonders großen Bekanntheitsgrad erhielten die Schalen durch die sogenannte Klangschalentherapie. Diese hat sich in den westlichen Regionen der Welt entwickelt und wird der Esoterik zugeordnet. Die Schalen selbst, haben ihren Ursprung jedoch im asiatischen Raum, wo sie als traditionelles Kochgeschirr dienten und bis heute noch verwendet werden. Für die Herstellung der Klangschalen werden meist Legierungen aus Bronze und Kupfer verwendet.
In der Therapie mit Klangschalen können sowohl präventive Ziele, als auch heilende Ziele verfolgt werden. Dafür wird die Klangschale auf bestimmte Stellen des Körpers positioniert und angeschlagen oder gerieben. Die dadurch losgesetzten Schwingungen wirken sich positiv auf den gesamten Organismus und den menschlichen Körper aus. In der Klangschalentherapie wird häufig mit den sogenannten Planentenschalen gearbeitet. Diese geben jeweils den Planetenton eines Planeten unseres Sonnensystems ab. Zusätzlich zu den acht bzw. neuen Planetenschalen, wird auch häufig noch mit Schalen gearbeitet, die Erdschwingungen, Mondschwingungen und andere Schwingungen erzeugen. In vielen Therapien wird auch von einem Zusammenhang zwischen bestimmten Schalen und dem jeweiligen Tierkreiszeichen besprochen.
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