Krankengymnastik Techniken

Die Techniken der Krankengymnastik

Die Krankengymnastik beschäftigt sich mit der gezielten Übung und Wiederholung von Bewegungsabläufen. Auch unter dem Begriff „Physiotherapie“ bekannt, hat sich diese Art der Behandlung in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr in den Vordergrund gearbeitet. Das Ziel der Kranken Gymnastik ist das Behandeln und dauerhafte lindern oder heilen von Bewegungseinschränkungen oder Problemen des Knochen- und Muskelaufbaus. Neben der Behandlung über die Bewegung, werden häufig auch natürliche physikalische Reize, wie etwa Elektrizität, Druck, Strahlung, Wärme oder Kälte, eingesetzt. Grundsätzlich unterscheidet man jedoch zwischen Prävention und der ambulanten oder stationären Therapie. Welche Behandlung angewandt wird, hängt vom jeweiligen Krankheitsbild ab.
Die Geschichte der Krankengymnastik dürfte bereits sehr lange sein. Erste Funde, die von verschiedenen Massagetechniken und Therapien zeugen, stammen aus der Zeit vor etwa 4000 Jahren und wurden in China gefunden. Begründet wurde die Physiotherapie allerdings erst mit Hippokrates, der erstmals die unterschiedlichen Auffassungen in der Medizin festhielt und vertrat. Er zählte zu den bekanntesten Ärzten des Altertums. Im 18. Jahrhundert wurden die ersten Medika entwickelt und angewandt. Vielerseits wurden Mineralbäder und Heilbäder verordnet und auch der Begriff Hydrotherapie gewann mehr und mehr an Beliebtheit. Als Teilbereich der Physiotherapie, wird die Hydrotherapie unter Wasser durchgeführt. Sebastian Kneipp revolutionierte diese Therapieform später und ergänzte diese mit verschiedenen pflanzlichen Präparaten.

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