Legasthenie-Therapie

Die Legasthenie-Therapie für Kinder und Erwachsene

Bei der Legasthenie handelt es sich, vereinfacht ausgedrückt, um eine Lese- und Rechtschreibstörung, die das normale Ausmaß übersteigt. Eine Legasthenie macht sich meistens bereits im Schulalter bemerkbar. Das Auslassen und Verdrehen von Buchstaben sowie eine besonders langsame Lesegeschwindigkeit sind typische Symptome einer krankhaften Lese- und Rechtschreibschwäche. Heute gibt es allerdings bereits äußerst effektive Methoden, dieser Krankheit mit einer Legasthenie-Therapie auf den Leib zu rücken. Je früher die Schwäche erkannt wird und mit der Therapie begonnen wird, desto besser sind die Heilungs- bzw. Milderungschancen.
Eine Legasthenie-Therapie wird auf zwei Standbeinen aufgebaut. Zum einen werden begleitende und verschlechternde Sekundärproblematiken erkannt und bearbeitet. Hierbei handelt es sich bei Kindern häufig um Schulangst oder anderen Stress im privaten Umfeld. Zum anderen kann bei einer dauerhaften Behandlung mit Hilfe zahlreicher verschiedener Übungen mit einem Therapeuten, eine Verbesserung der Lese- und Rechtschreibschwäche herbeigeführt werden. Hier gibt es in der Schulmedizin bereits zahlreiche verschiedene Ansätze, wie etwa das Funktionstraining, das psychomotorische Training, die Kybernetische Methode, die Taktil-kinästhetische Methode oder das Neurolinguistisches Programmieren. Neben den schulmedizinischen Therapie Möglichkeiten, haben sich in den letzten Jahren aber auch mehr und mehr alternative Legasthenie-Therapie Varianten durchgesetzt. Vor allem in den Bereichen der Kinesiologie und der Bachblütentherapie konnten hier große Erfolge verzeichnet werden.

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