gesunder ernährungNeben der körperlichen Fitness zählen Gesundheit und Ausgeglichenheit zu den häufigsten Gründen weshalb Menschen Sport treiben. Zum körperlichen und geistigen Wohlbefinden trägt besonders der gesundheitsorientierte Ausdauersport bei. Dabei wirkt sich bereits ein Ausdauertraining von nur drei Mal wöchentlich 30 bis 60 Minuten immens auf das Herz-Kreislaufsystem, die Atmung, den Stoffwechsel und das Blut aus. Zudem wird das das Immunsystem widerstandsfähiger.

Als Ausdauersportart eignen sich alle Sportarten, bei denen es dem Sportler möglich ist die Herzfrequenz für mindestens 20 Minuten gezielt in einem höheren Level zu halten, in dem die körperliche Anpassung stattfindet.
Gerade in den wärmeren Monaten ist Sport im Freien sehr beliebt, denn besonders für Büroangestellte ist der Sport unter freiem Himmel ein hervorragender Ausgleich.

Abwechslung durch Ausdauersport im Freien

Zu den beliebtesten Ausdauertraining Sportarten zählen Schwimmen, Radfahren oder ein Laufsport wie Joggen. Aber auch Skilanglauf, Nordic Walking oder Inline Skating werden gerne in der freien Natur ausgeübt.

Wer nicht gerne draußen trainiert, dem bieten auch Fitnessstudios die Möglichkeit fit durch Ausdauertraining zu werden. Dank der zahlreichen Fitnessgeräte, die dort zur Verfügung stehen, kann sich jeder sein persönliches Trainingsprogramm zusammenstellen. Eine Steigerung der Ausdauer ist an sogenannten Ausdauergeräten möglich. Dazu zählen Cross- oder Heimtrainer, Ergometer und Laufbänder. Da der benötigte Raum für diese Geräte eher gering ist, lassen sie sich nicht nur in Studios nutzen, sondern eignen sich auch optimal für das Training zu Hause.

Gesunde Ernährung ist Vorraussetzung

Zudem ist eine gesunde Ernährung für eine Steigerung des körperlichen und oft auch geistigen Wohlbefindens entscheidend. Allerdings ist hier oft ein kompletter Lebenswandel erforderlich, der auch vor dem Umfeld wie dem Arbeitsplatz keinen halt macht. Dies ist oft die größte Hürde für Einsteiger und Gesundheitsbewusste.

Darüber hinaus erhöht eine gesunde Ernährung wiederum die sportliche Leistung. Um sich nicht schlapp und energielos zu fühlen, ist es wichtig dem Körper die notwendigen Energieträger zuzuführen. Dabei ist eine abwechslungsreiche, fettkontrollierte Ernährung entscheidend. Wichtig ist auf die Zusammenstellung der Nahrung zu achten, um eine ausreichende Nährstoffversorgung sicherzustellen.

Wie sieht eine gesunde Ernährung aus die fit macht?

Eine ausgewogene Mischkost, die reich an Vitaminen, Kohlenhydraten und Ballaststoffen ist, ist hier die beste Wahl. Dabei sollten Kohlenhydrate und Ballaststoffe am besten in Form von Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln verzehrt werden. Kohlenhydrate stellen eine wichtige Energiequelle für den menschlichen Organismus dar und dienen insbesondere der kurzfristigen Energiebereitstellung. Sie sind aber auch für den Proteinstoffwechsel, für die Funktion des zentralen Nervensystems und für den Aufbau neuer Körpersubstanzen notwendig.

Ballaststoffe kommen ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln vor und sorgen für ein schnelleres und längeres Sättigungsgefühl, wodurch sie sich gerade für eine Ernährung zur Gewichtsreduktion hervorragend eignen. Tierische Lebensmittel wie Milchprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren sollten in Maßen verzehrt werden und Fette sowie Öle nur sparsam zum Einsatz kommen. Dabei hilft es, wenn man sich selber auch einen Überblick über die Lebensmittel verschafft, die man so zu sich nimmt.

Wichtig ist auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Der menschliche Körper benötigt täglich mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit, idealerweise in Form von Getränken wie Mineralwasser, verdünnten Fruchtsäfte oder Tee. Treibt man aktiv viel Sport, muss diese Menge natürlich an das eigene Pensum angepasst werden.

Sinnvolle Ernährung + Sport = Fitness

Natürlich steigt das körperliche Wohlbefinden dann nicht nur durch die Umstellung der Essgewohnheiten. Richtige Erfolge erzielt man erst, wann man auch sein tägliches Bewegungspensum optimiert und seinen Körper dazu bringt sich regelmäßig auch sportlich zu engagieren. Das muss dann nicht immer gleich ein umfassender Trainingsplan für Ausdauersport sein. Bei vielen Personen reicht es zum Start auch einfach mal, sich beim Wandern, Laufen oder Spazieren gehen zu bewegen, anstatt sich ins bequem Auto zu setzen.

 

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